Grit Ranscht

Bankkauffrau, Fachschulstudium BWL, seit 2004 mitarbeitende Familienangehörige (MiFa) im landwirtschaftlichen Familienbetrieb, seit 2019 zusätzlich halbtags in einer Steuerkanzlei beschäftigt

Warum haben Sie sich um einen Sitz im Landesvorstand des LandFrauenverbands Sachsen-Anhalt e.V. beworben? Was motiviert Sie, im Landesvorstand aktiv zu werden? Warum möchten Sie sich in die Vorstandsarbeit einbringen?

Gerne möchte ich das „Bindeglied“ zwischen den Dörfern des südlichen Sachsen-Anhalts nach Magdeburg werden.

Worauf möchten Sie Ihren Arbeitsschwerpunkt legen? Erklären Sie bitte, welche Themen Sie besonders interessieren und in welchem Arbeitsgebiet Sie sich im
LandFrauenverband Sachsen-Anhalt e.V. engagieren möchten.

Als Landwirtsfrau ist es mir wichtig, dass unser Berufsstand nicht die sind, welche für alle Schäden an der Umwelt zur Verantwortung gezogen werden können. Gerne möchte ich Aufklärungsarbeit leisten, was sich in den bäuerlichen Betrieben und auf dem Land tatsächlich abspielt.  

Der LandFrauenverband unterstützt maßgeblich Aktionen zur gesunden Ernährung. Diese möchte ich gern weiter voran bringen und Aufklärungsarbeit leisten.


Was möchten Sie durch Ihre Vorstandsarbeit ändern bzw. unbedingt beibehalten?

Es ist mir wichtig, den Zusammenhalt der Frauen auf dem Land zu stärken und zu fördern. Getreu dem Motto: „Eine starke Gemeinschaft wird auch gehört“. Also ein Sprachrohr der „Frauen vom Land“ zu sein.


Wo sehen Sie den Verband in vier Jahren?

Da eine Aussage zu treffen ist ein wenig wie Kaffeesatz lesen. Es wäre schön, wenn sich viele motivierte Menschen vereinen um gemeinsam etwas bewegen zu können.

Was liegt Ihnen im Verband besonders am Herzen?

Es ist mir ein besonderes Anliegen, das Leben in den ländlichen Regionen zu einen. Vor allem aber das teilweise negative Image der Landwirtschaft und auf dem Land als das darzustellen, was ist ist: fortschrittlich, innovativ, interessant und abwechslungsreich.
Auf dem Land gibt es das noch - das „Wir-Gefühl“. Das gilt es zu stärken und zu fördern.


Ganz zum Schluss noch eine persönliche Einschätzung:
Ich bin...

  • stark in meinen Beruf eingebunden, vermisse aber Gestaltungsmöglichkeiten, die ich gern in meinem Ehrenamt ausüben möchte.

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